Am Samstag 9. November 2019 luden die Asparner Pfadfinder zum Martinsfest ein. Am Beginn stand ein Kindergottesdienst, bei dem der Aspekt des Teilens an Hand einer Geschichte nähergebracht wurde. P. Nicholas erarbeitete gemeinsam mit den Kindern im Predigtgespräch einiges aus dem Leben des Heiligen Martin, was er für uns bedeutet und was die Kinder von ihm lernen können.  Begleitet vom altbekannten Laternenlied Ich geh mit meiner Laterne brachen Alt und Jung dann zum Lichterumzug auf.

Den Abschluss bildetet dann ein Imbiss beim Pfadfinderheim, wo man auch die Martinskipferl erstehen konnte, die ebenfalls zum Teilen einladen.

 

 

 

 

Am 3. Oktober, dem Vorabend des kanonischen Gedenktages des heiligen Franziskus gedenken alle franziskanischen Orden besonders der Sterbestunde des HeiligenFranziskus.

Daher hatten die Asparner Minoritenbrüder an diesem Abend zur Mitfeier des Transitus, des Hinübergangs des Hl. Fransziskus, eingeladen.

Kann man überhaupt einen Tod feiern? Beim Hl. Franziskus lautet die Antwort: Ja! Der Bericht des ersten Biographen erläutert seine Einstellung zum Tod – den er seinen Bruder nennt – genauer: Sein irdisches Leben erreicht im Sterben den Höhepunkt, und er freut sich sogar darauf. Für Franziskus bedeutet der Tod das Tor zum Leben

Vom Hl. Franziskus können wir lernen, wie wir in und mit der Schöpfung Gottes leben sollten, um IHN zu erfahren und uns auf die endgültige Begegnung mit unserem Gott zu freuen.

Nach der Transitusfeier in der Franziskuskapelle feierten wir gemeinsam eine Franziskusfestmesse. Anschließend luden die Minoriten zu einer Agape in den Pfarrsaal.